Jahrhundertelang galt der Verlust des Landes, in jüngerer Vergangenheit auch die fehlende Staatlichkeit, für viele Christinnen und Christen als Beweis dafür, dass die Juden wegen des „Gottesmordes“ verworfen und verflucht seien. Ihre Existenz im Exil war fester Bestandteil des christlich-antijüdischen Narratives. Doch was können wir heute als Kirchen, als Christenmenschen über das jüdische Volk sagen, das im Staat Israel wie auch überall auf der Welt lebt?
Termin: 8. Januar 2026, 19:00 Uhr
Ort: Online
Programm und Anmeldung: Eine Theologie des Landes
