Das Buch Esther erinnert daran, dass jüdisches Leben niemals eine Selbstverständlichkeit war – und zugleich daran, dass jüdischer Widerstand erfolgreich sein kann. Marie Hecke beleuchtet in ihrem Vortrag die Spannungsfelder von Misogynie und Judenhass sowie Fragen von Assimilation und Emanzipation des Jüdischen in diesem vielschichtigen biblischen Text.
Weitere Informationen sowie die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter folgendem Link:
Zwischen Verdrängung und Provokation – Evangelische Akademie zu Berlin
