Obwohl sich grundsätzlich an der Situation nichts ändert.
Das erleben die Menschen im Libanon seit Jahren.
Und dabei Mut und Gottvertrauen nicht verlieren – der Hoffnung eine Chance geben.
Bethel Society versucht das u. a. mit Gesundheitstagen, zu denen der Verein mehrmals im Jahr einlädt. Unterstützt wird diese Aktion durch eine mobile Poliklinik und ehrenamtlich tätige Ärzt*innen sowie weiteres medizinisches Personal.
So berichtet die Präsidentin der Bethel Society, Marie Maalouli, über den 23.10.2026:
„Ein medizinischer Tag zum Erinnern: 52 Menschen geholfen
und Liebe in Aktion ❤️
Die Bethel Society hat in Zusammenarbeit mit der H.O.M.E/ELPIS Mobile Clinic einen kostenlosen medizinischen Tag in unserem Büro organisiert.

Zwei Ärzte haben Beratungen für 52 Personen angeboten, unterstützt von einem Team, das Medikamente ausgegeben hat. Alles war völlig kostenlos. Die Beratungen fanden von 11:00 bis 14:00 Uhr statt – ein Tag, geprägt von Engagement und echter Fürsorge für die Gesundheit und Würde der Menschen.

Wir danken der H.O.M.E/ELPIS Mobile Clinic, ihrer Leitung, den Ärzten und dem Team aufrichtig für ihren wunderbaren Service und ihre stete Bereitschaft, die Bedürfnisse der libanesischen Gemeinschaft zu erfüllen. Was ihr tut, geht über medizinische Versorgung hinaus: Es spiegelt den Glauben wider, dass jeder Mensch Respekt und Fürsorge verdient, ohne Diskriminierung.

Danke, dass ihr Mitgefühl in Tatkraft verwandelt. Wir hoffen, dass diese Initiative weiterhin zum Wohl der Menschen und der Gesellschaft fortgeführt wird.
Gemeinsam machen wir Liebe zu einem Dienst, Solidarität zu einer Verantwortung und die menschliche Würde zu einer Priorität.“
Einen Hoffnungsschimmer am Glimmen halten – Sie können dabei mithelfen:
Evangelischer Kirchenkreis Schlesische Oberlausitz
IBAN: DE04 3506 0190 1551 6320 12
Verwendungszweck: Libanonhilfe
Im Advent soll eine Spende überwiesen werden, durch die etwas Weihnachtsfreude bei einem frohen Beisammensein in den Räumlichkeiten der Bethel Society aufscheinen kann. Danke für Ihre Unterstützung und behütete Wege durch den November!
Pfarrerin i. R. Petra-Edith Pietz
Projektkoordinatorin
